Domainname: Was ist das und wie bekommt man einen?
Ein Domainname ist die Adresse Ihrer Website, zum Beispiel ihrunternehmen.de. Sie kaufen ihn bei einem Anbieter für rund zehn Euro im Jahr und bleiben Eigentümer. Ihre Website wird anschließend damit verbunden.
Wenn Sie eine Website für Ihr Unternehmen starten, taucht ein Begriff immer wieder auf: der Domainname. Hinter diesem etwas technischen Wort steckt etwas ganz Einfaches. Es ist schlicht die Adresse Ihrer Website im Internet. Schauen wir uns gemeinsam an, was das wirklich ist, wozu es dient, wie Sie einen guten wählen, wo Sie ihn kaufen und was er kostet. Gute Nachricht: Er gehört immer Ihnen.
Was ist ein Domainname genau?
Ein Domainname ist die Adresse, die Menschen eintippen, um Ihre Website zu finden. Zum Beispiel ihrunternehmen.de oder salon-julia.com. Ohne ihn liegt Ihre Website zwar irgendwo auf einem Server, aber niemand kann sie leicht erreichen.
Ein Domainname besteht aus zwei Teilen. Zuerst der Name, den Sie wählen (ihrunternehmen), dann die Endung nach dem Punkt (.de, .com, .eu). Zusammen bilden sie eine weltweit einzigartige Adresse: Sobald Sie sie registrieren, kann niemand sonst sie nutzen. Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle, und Leerzeichen gibt es nie: Ein Domainname wird immer zusammengeschrieben.
Stellen Sie sich das wie die Anschrift Ihres Geschäfts vor. Sie gehört Ihnen, sie identifiziert Sie, und dank ihr finden Ihre Kunden zu Ihnen.
Wozu dient er konkret?
Der Domainname erfüllt mehrere sehr praktische Aufgaben im Leben Ihres Unternehmens.
Zunächst macht er Ihre Website erreichbar: Wenn ein Kunde Ihre Adresse eintippt, landet er direkt bei Ihnen. Er ermöglicht Ihnen außerdem eine professionelle E-Mail-Adresse, etwa hallo@ihrunternehmen.de. Das wirkt deutlich seriöser und vertrauenswürdiger als eine kostenlose Adresse bei gmail.com.
Außerdem spielt Ihr Domainname eine Rolle für Ihr Ranking bei Google: eine klare Adresse, die zu Ihrer Tätigkeit passt, hilft Suchmaschinen und vor allem Ihren Kunden zu verstehen, wer Sie sind und was Sie anbieten. Schließlich stärkt ein guter Domainname Ihr Image und Ihre Glaubwürdigkeit. Er zeigt, dass Sie ein echtes, etabliertes Unternehmen sind, und hilft Ihren Kunden, sich an Sie zu erinnern. Ein kleines Detail mit großer Wirkung.
Wie wählt man einen guten Domainnamen?
Die Wahl des Namens verdient ein paar Minuten Überlegung, denn Sie werden ihn lange behalten. Diese Regeln funktionieren:
- Halten Sie ihn einfach und kurz. Ein Name, der leicht auszusprechen und zu schreiben ist, prägt sich besser ein und wird fehlerfrei eingetippt.
- Verwenden Sie Ihren Unternehmensnamen, wann immer es geht. Das ist am logischsten und stimmigsten.
- Vermeiden Sie Bindestriche und Zahlen, die das Merken und das mündliche Weitersagen erschweren.
- Denken Sie an Ihr Einzugsgebiet. Eine .de-Endung schafft Vertrauen bei lokalen Kunden, während .com internationaler wirkt.
Prüfen Sie außerdem, ob der gewünschte Name auch in den sozialen Netzwerken frei ist, damit Ihr Auftritt überall einheitlich bleibt. Wenn Sie unter einem bestimmten Namen auftreten, sichern Sie ihn sich möglichst früh, bevor jemand anderes es tut. Ein Tipp: Sprechen Sie Ihren Domainnamen laut aus. Wenn Sie ihn jedes Mal buchstabieren müssen, ist er zu kompliziert. Der beste Domainname ist der, den man beim ersten Mal versteht.
Wo kauft man einen Domainnamen?
Einen Domainnamen kaufen Sie bei einem spezialisierten Anbieter, einem sogenannten Registrar. Die bekanntesten sind GoDaddy, IONOS, OVH oder Namecheap. Das Prinzip ist immer gleich: Sie gehen auf deren Website, tippen den gewünschten Namen ein, und das Tool zeigt Ihnen, ob er frei oder schon vergeben ist.
Ist er frei, registrieren Sie ihn in wenigen Minuten, indem Sie ein Konto anlegen und online bezahlen. Notieren Sie sich Ihre Zugangsdaten gut, denn über dieses Konto verlängern Sie Ihre Domain jedes Jahr. Ist er schon vergeben, versuchen Sie eine andere Endung oder eine kleine Variante. Vergleichen Sie außerdem die Verlängerungspreise, die manchmal höher sind als der Preis für das erste Jahr. In der Praxis ist das schnell und einfach, auch ohne technische Kenntnisse.
Ein wichtiger Punkt: Sie kaufen und besitzen Ihren Domainnamen selbst, auf Ihren Namen. Sie sind der alleinige Eigentümer und bleiben es, egal was passiert.
Was kostet er und warum er Ihnen gehört
Eine erfreuliche Überraschung: Ein Domainname ist nicht teuer. Rechnen Sie in der Regel mit rund zehn Euro im Jahr, die Sie jährlich verlängern, um ihn zu behalten. Es ist damit einer der kleinsten Kostenpunkte, um online präsent zu sein. Manche Endungen kosten etwas mehr, andere etwas weniger, aber die Beträge bleiben sehr überschaubar.
Diese kleinen jährlichen Kosten haben einen großen Vorteil: Ihre Adresse gehört Ihnen. Sie hängt von keinem einzelnen Dienstleister ab. Wenn Sie eines Tages die Agentur oder den Hoster wechseln, kommt Ihr Domainname mit. Sie fangen nie bei null an und verlieren nie Ihre Adresse.
Und wo kommt Kweedee ins Spiel?
Seien wir klar und ehrlich: Kweedee verkauft und verwaltet Ihren Domainnamen nicht. Sie kaufen ihn selbst, beim Anbieter Ihrer Wahl, für rund zehn Euro im Jahr. So bleiben Sie voll und ganz Eigentümer.
Unsere Aufgabe beginnt direkt danach. In einem kurzen Videogespräch verbinden wir Ihre brandneue Website mit Ihrem Domainnamen. Technisch müssen Sie nichts tun: Wir führen Sie Schritt für Schritt, und in wenigen Minuten ist Ihre Website unter Ihrer Adresse online. Sollten Sie noch keinen Domainnamen haben, sagen wir Ihnen gern, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
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